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Zigarettenspender

In den 70ern war Rauchen ja noch en vogue. Bei den Großen! (OK, wir Kleinen haben auch mal heimlich hinter den Büschen gepafft.) Jedenfalls gehörte es wohl zum guten Ton, seinen Gästen auch immer Zigaretten anzubieten und dafür gab es verschiedene Zigaretten-anbiet-Behältnisse, um nicht einfach nur schnöde eine Fluppe aus der Schachtel zu schütteln. Ich erinnere mich z.B. an diesen Esel (obwohl … war das nicht ein Kamel?), der seinen Inhalt rausrückte, wenn man seine Ohren umlegte. Da waren wir Kinder den Erwachsenen natürlich gerne behilflich.

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  1. Na ja, war wohl nur ein Stückchen Filter oder so… Bin trotzdem froh, dass meine Eltern nicht zu diesen überfürsorglichen Panik-Eltern gehören. Sie haben mich z.B. auch immer auf Partys mitgenommen als Baby und ich hab dann in dem Jackenhaufen im Schlafzimmer gepennt, den man ja unweigerlich auf dem Bett hatte, wenn in einer 40 qm Studentenbude 50 Leute am Feiern waren *grins*

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  2. Den kenne ich jetzt nicht, aber ich erinnere mich ganz genau an Papas orange Zigarettendrehmaschine. Ich hab manchmal heimlich auch Zigaretten gedreht, weil das ganz schön Spaß machte, aber nie für mich selbst. Dafür hab ich mal als Kleinkind einen Zigarettenstummel gemampft 😉

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