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Milch im Schlauchbeutel

Leider fehlen mir weitere Informationen, ich kann nur berichten, dass es sie gab: Die Milch in Plastiktüten, bzw. Schlauchbeuteln. Blöd zu transportieren, weil schnell kaputt, doof zu händeln, weil wabbelig und gekleckert hat man damit (zumindest als Kind) auch andauernd. Ich habe sie beim Forschen im DDR-Webmuseum entdeckt. Ich selbst bin allerdings in Nordeutschland in ihren Genuss gekommen. Weiß jemand von Euch, wann sie auf den Markt gekommen ist und wann sie wieder verschwand? Obwohl … ganz weg ist sie scheinbar nicht. Ich habe sie beim Recherchieren in der Schweiz und in abgewandelter Verpackungsform im Ökodorf Brodowin entdeckt.

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  1. Pingback: Wie sah ein DDR-Frühstück aus? – eine Zwischenbilanz

  2. Ungefähr 1970 löste der Beutel bei uns in Hannover Mittelefeld, im „Tante Emma“ um die Ecke langsam die Pumpe und Kanne ab.

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  3. Ja, Südwest- und Südostdeutschland wurden auch schon ins Rennen geworfen und scheinbar waren die Beutel erstaunlicherweise noch mindestens bis die 90er im Umlauf. Hammer. Für mich sind sie nur eine Kindheitserinnerung.

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  4. Die gab’s damals auch in Rheinland. Scheint ein bundesweites Phänomen gewesen zu sein.

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