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Glückspüppchen

glückspüppchen

Haben sie Euch auch mal erreicht, die chinesischen Glückspüppchen? In mein Leben schwappten sie Anfang der 80er. In der Schule hatte jeder mindestens 1-5 von den Dingern. Überall baumelten sie rum: Als Armband-Anhänger, mit ’ner Sicherheitsnadel am Hosenbein, am Uhr-Band, an Schnürsenkeln, an der Schultasche, an den Klamotten. Irgendwie musste man die damals haben. Wozu? Keine Ahnung. Aber es gibt schlimmere (und teurere) Modetrends. Und eines Tages waren sie dann *hokuspokus* wieder weg.

Aber irgendein Schnick-Schnack erlebt ja immer mal zwischendurch ’nen Hype und verschwindet dann wieder in der Versenkung. Ich sagen nur: Zauberwürfel! Oder JoJo! Tamagotchi, Monchichi, Furby und wie sie alle hießen. Dann kommt ein großer Mittelteil, den ich nicht so mitgekriegt habe und jetzt sind es gerade die Fidget Spinner. (Ich habe noch keinen in der Hand gehabt, bin aber neugierig: Machen die Spaß?)
An welche Trends könnt Ihr Euch noch so erinnern?

Na jedenfalls: Ich wollte herausfinden, wo die Figuren eigentlich ihren Ursprung haben, bin allerdings nicht fündig geworden … *seufz* Aber scheinbar waren – und sind! – sie ein weltweites Phänomen, denn z.B. hier, bei Pinterest, findet man Bilder von ihnen, mit Beschriftungen in allen möglichen Sprachen!

Irgendwie haben sie nach aller der langen Zeit ihren Charme noch nicht eingebüßt. Vielleicht sollten wie uns einfach ein paar auf Vorrat legen und statt Schleife ans nächste Geschenk bamseln? Zwei Perlen, Stückchen Schnur und etwas Plakafarbe oder ’nen Edding – zack! Fertig ist die Laube.

Wenn Ihr mal etwas meditatives braucht, könnt Ihr Euch mit diesem Video einschläfern und zugucken, wie jemand 2 1/2 Minunten braucht, um die beiden Perlen aufzuziehen. *schnarch*

Ganz Faule können sich natürlich auch einfach einen Schwung bei amazon bestellen.

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